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DeutschlandfunkDeutschlandfunk | Interview | Rubrik: Panorama, Gesellschaft | 16.5.2016
Tschechischer Schriftsteller Jaroslav Rudis

Woher kommt die ablehnende Haltung Tschechiens gegenüber Flüchtlingen? Der tschechische Schriftsteller Jaroslav Rudis macht dafür die nationalistische Erziehung in den 80er-Jahren und die lange Isolation des Landes verantwortlich. Tschechien habe wenig Erfahrung mit Flüchtlingen, aber umso mehr Ängste und Vorurteile gegenüber allem Fremden, sagte Rudis im DLF.

Themen: Jaroslav Rudiš, Fremdenfeindlichkeit, Flüchtlinge

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Die Hauptidee des Kulturverbandes liegt in der Erhaltung der Volkskultur und der deutschen Sprache der Minderheit. Das Prager Büro des Verbandes befindet sich im Haus der Nationalen Minderheiten (Dům národnostních menšin) in Vinohrady, unweit der Metrostation und Tramhaltestelle I.P. Pavlova.
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Etwa 30 Filmtheater im ganzen Land beteiligen sich an den Direktübertragungen aus der Met in New York. Allein in Prag sind die Aufführungen live oder als Aufzeichnung in sechs Kinos zu sehen.

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